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geht er mit mir hin! und dieſes Mieder habe ich ſchon ſo lange getragen, daß ich mich ſchäme, mich noch darin ſehen zu laſſen. Aber was fragt er danach? Was thut er je, um mich zu amüſiren? Nichts!— wenn er nicht in London iſt in ſeinen Schauſpielhäuſern und mit ſeinem Kram, ſo ſitzt und ſitzt er bei ſeinen dummen Stücken Tag für Tag. Jetzt ſchreibt er eines, das er Hamlet nennt; warum nur nicht einfach Village*), möcht' ich wohl wiſſen. Ein Haufen von dummem Zeug und Unſinn! Und ich langweile mich hier unterdeſſen zu Tode; keine Seele, mit der man ein Wort ſprechen kann! Geſtern wollte er mir ſein Geſchreibſel vorleſen, aber ich ſagte ihm meine Meinung rund heraus. Ei, daß Dich doch! Wahrhaftig, die Dinge ſind auf einen ſchönen Punkt gekommen, wenn— wenn—(ſie ſchluchzt) ein Mann ein gutes Weib, wie ich mich wohl nennen darf, auf eine ſo ſchändliche, ſchändliche, gottloſe Weiſe vernach⸗ läſſigt!“
„Da, Grey,“ rief Fritz, nüberſetze das in altes Engliſch, gieb ihm die couleur locale, den Ton der Zeit, und woher weißt Du, daß es nicht die Wahrheit iſt?“
„Ein gottloſer Einfall, Fritz, der eine wahrhaft geſpen⸗
*) Village, Dorf, Hamlet, Dörfchen; ein engliſches Wort ſpiel, daß ſich im Deutſchen nicht wiedergeben läßt.


