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Er ſtopfte die Pfeife von Neuem und ſchwieg eine kleine Weile. Während dieſer Pauſe aber loderte in ſeinem Auge ſeine alte fröhliche Spottſucht auf.
„Grey“, rief er voll Heiterkeit aus,„ich werde mich für einen Augenblick einmal in einer recht müßigen Phan⸗ taſie ergehen. Was iſt Dir über Anna Hathaway bekannt? Haſt Du Dir eine feſte Anſicht über ſie gebildet? Stelle ſie Dir vor, wie ſie gegen irgend eine Stratforder Klät⸗ ſcherin, etwa Mrs. Quickly, über ihren Mann herzieht. „Dieſer William wieder, immerfort bei den abſcheulichen Schauſpielen! Kein Menſch kann ſich vorſtellen, was ich dabei auszuſtehen habe. Ich bin überzeugt, kein anderer Mann treibt's ſo! Ich wollte, ich hätte den kleinen John Doit aus Staffordſhire geheirathet, oder den Will Squele, den Cotswolder, der mir immer ſo viel Aufmerkſamkeiten erwies und immer bei der geringſten Ermuthigung mit ſeiner Liebeserklärung bei der Hand war. Die Spanier haben den armen Burſchen todt geſchoſſen. Ich kann es mir nie vergeben, wie ich ihn behandelt habe. Ich weiß es ſicher, es war meine Schuld, daß er ſich betrank und in den Krieg ging. Nun, wer weiß wozu es gut iſt! aber, wie geſagt, ich wollte, ich hätte den Squele! Ein wunderhübſcher Mann! Sechs Fuß hoch, ach! und einen Bart, und dabei war er ſo ein rechter Damenherr! Aber der Shakspeare! Nirgends


