Teil eines Werkes 
2. Th. (1860)
Entstehung
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ſeligkeit eines ſolchen Lebens. Der jetzige Advokat und künftige Senator blieben zu Hauſe und ſein alter junger Geiſt belebte wieder ſeinen Körper und ließ ihn zu mir ſtürmen, um ſeiner Erregung Luft zu machen. Gegen das Ende des Abends indeſſen kam er nach und nach zu der Meinung:„Beſſer fünfzig Jahre in Europa, als zehntauſend

in Cathay“ und ging ruhig mit einer„Halcyoncigarre“ im

Munde nach Hauſe. Die Wogen ſeines Gemüths hatten ſich wieder beruhigt.

Wenn ich auf Lily in ihrer Häuslichkeit blicke und ſie als den Mittelpunkt ſo vielen Glücks und ſie ſelbſt ſo glücklich ſehe; wenn ich wahrnehme, wie ihrem Looſe ſchein⸗ bar nichts fehlt; wie ſie Alles beſitzt, was das Leben mit Eleganz umgeben und der Glückſeligkeit noch einen höhern Zauber verleihen kann, ſo bin ich verſöhnt. Ich fühle, es iſt beſſer für ſie, in all' dieſer Behaglichkeit und in dieſem Glanze zu wohnen, als ein ſo hartes und elendes Geſchick wie das meine zu theilen. Alles Schöne ſcheint ſo glück⸗ lich für ſie zu paſſen, und ihr Leben ſo ſelbſtverſtändlich zu ſchmücken, daß ich mich freue, wie ſie all' der veredelnden Einflüſſe genießt, welche ich ihr ja nimmer hätte verſchaffen können. Hätte ſie ſich mit der Armuth verbunden, ich fühle es, ſie würde ſicher daſſelbe theure, fanfte, liebende Weib geweſen ſein, das ſie im Wohlſtand und in der Gemächlich⸗