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auf ſein Empfinden und gab ſeinem ganzen Weſen einen größern Ernſt und ein Gefühl der Verantwortlichkeit. Er praktizirt noch immer im Gerichtsſaal. Zur Zeit des Ab⸗ lebens des Mr. Hylton machte er raſche Fortſchritte in ſeinem Beruf, und er hat ſeitdem nicht nachgelaſſen, obwohl der Gerichtsſaal jetzt vielleicht nur noch der Deckmantel für ehrgeizigere Abſichten iſt. Meſfrs. Grisly und Wigg, die großen Sachwalter von Lincoln's Inn, übertrugen ihm den erſten Rechtsſtreit, und er that ſich bald durch ſeine Wirk⸗ ſamkeit hervor. Ich denke mir, er hat halb und halb den Plan gefaßt, einen Sitz im Parlament zu erlangen. Die Abſicht hat wohl noch kaum in ſeinem Geiſt klare und feſte Form angenommen, aber der Keim iſt da. Er fängt damit an, ſeine eigene Tüchtigkeit durch fleißiges Studium auf die Probe zu ſtellen. Er unterſucht geduldig und ruhig, ob ſein Streben durch das Gewiſſen gebilligt und ſeine Kräfte durch das Urtheil annerkaunt werden. Sein Traum mag immerhin mit Ehrgeiz gepaart ſein; aber Ehrgeiz geht in einer Natur, wie die ſeine, nicht mit Selbſtſucht Hand in Hand. Die Zwecke, die Cromwell veranlaßten, die Herr⸗ ſchaft zu ſuchen, und die Beweggründe, welche Richard III. oder Macbeth antrieben, nach einer Krone zu ſtreben, mögen im Ganzen und Großen, die einen wie die anderen, als Ehrgeiz bezeichnet werden; denn die Menſchen faſſen ge⸗


