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der ein zu guter Rechner war, um dergleichen zu thun. Die ungerathene Tochter wurde gänzlich verſtoßen und ihr Name nie mehr in den Hallen oder Zimmern ihres Stammes genannt. Ihrer Schweſtern Erbitterung war vermuthlich bis zur Hälfte Neid; aber ſie ſowohl als die Eltern blieben vollkommen unverſöhnlich gegen die Flüchtige. Ihr Mann, der ſich nie etwas aus ihr gemacht hatte und ſich in ſeinen Erwartungen, aus denen er ſich ſehr viel gemacht hatte, getäuſcht ſah, behandelte ſie nicht gut, und das arme Ding erduldete als vernachläſſigtes Weib eines liederlichen Land⸗ ſtreichers großes Elend.— Aber eine Berichterſtattung über dieſe Familie iſt ein reizloſes Thema, für mich ſogar ein höchſt widerwärtiges. Ich habe eine Aufgabe der Pflicht, nicht der Neigung vollzogen. Mit Vergnügen ſchließe ich hier ab und laſſe die Smythe de Smithe Smith's— dies iſt das letzte Mal, daß ich dieſen Namen ſchreibe— reich, beneidet und reſpektabel zurück.
Mr. und Mrs. Charlton haben einen Sohn, bei welchem ich Gevatter geſtanden habe, trotz meiner Einwendungen und Vorſtellungen, daß ſie doch irgend Jemand wählen möchten, der reſpektabler und reicher wäre und wahrſchein⸗ lich des Kindes weltlichen Interreſſen beſſern Vorſchub leiſten würde. Sie werden vermuthlich keine große Familie haben, da ihre geiſtigen Subſtanzen zu fein ſind. Miß Weſton
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