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heirathen, verzehrt. Ihre Eltern waren vollkommen damit einverſtanden, ſie verheirathet zu ſehen— gut verheirathet natürlich— das heißt, an Männer von Reichthum und Reſpektabilität. Aber die Männer, welche dieſe koſtbaren Beſitzthümer hätten aufweiſen können, ſahen ſich auf dem Markt nach anziehenderem Hausrath um. So blieben die Schweſtern in einem Zuſtande aufrühreriſchen Altjungfern⸗ thums. Während der Stunden, wo keine Geſellſchaft er⸗ ſchien, füllten die Damen das Haus mit Lieblingspredigern, Modeärzten, auserleſenen Putzhändlern und talentvollen Muſiklehrern an. Eine von den Mädchen lief zuletzt in der Verzweiflung mit einem Muſtklehrer davon, der ſich für einen Grafen in ſeinem Vaterlande ausgab, ſich aber ſpäterhin als inländiſcher Bediente und Haarkünſtler er⸗ wies, der lange im Dienſt eines polniſchen Edelmannes geſtanden hatte. Sie heirathete ihn aus Eitelkeit, weil die Zeit ihr zu lang ward, und weil ſie ſich außer Stande ſah, auf dem Heirathsmarkt einen beſſern Handel abzu⸗ ſchließen. Der Graf heirathete ſie, weil er eine gute Portion Geld mit ihr zu bekommen dachte, wenn ſie ſich nach der Rückkehr von ihrer heimlichen Trauung dem alten Smith zu Füßen würfen und um ſeinen Segen und um ſeine Ver⸗ Verzeihung flehten. Er hatte aber die Rechnung ohne den Wirth gemacht, oder beſſer, ohne ſeinen Schwiegervater,


