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auf ſeinem Zimmer zu. Er probirte ſeine Perrücke und Robe mit großem Vergnügen an, und richtete, während ich eine Cigarre rauchte und— freilich in Bezug auf die Zahl in der Minorität— die„Mylords und Gentlemen der Jury“ repräſentirte, eine feine Beweisführung an mich über die Politik, die Gelegenheit durch ein kleines auserleſenes Abendeſſen und eine Flaſche von ſeines Onkels älteſtem Weine zu feiern. Er beſchloß darauf die große Begebenheit ſeinem Onkel in einer Epiſtel mitzutheilen, und nicht minder über denſelben Gegenſtand„eine Zeile an Lily zu ſchreiben“, wobei, wie es ſich von ſelbſt verſtand, alles, nicht ſtreng zur Sache Gehörige von beſagtem Briefe ausgeſchloſſen bleiben ſollte. Dieſes Geſchäft würde, wie er genau be⸗ merkte, nicht mehr als fünf Minuten in Anſpruch nehmen, und für ſo lange würde ich ihn entſchuldigen, da ich ja in⸗ zwiſchen weiterrauchen und in Tennyſon's„In Memoriam“ leſen könne. Die Note an den Onkel wurde, wie ich ver⸗ muthe, mit epigrammatiſcher Bündigkeit abgefaßt, da er ſie in einem ſehr kurzen Zeitraum ſchrieb; die„Zeile“ an Lily jedoch ward zu ſo viel Zeilen ausgedehnt, als an⸗ ſtändiger Weiſe auf drei Seiten eines Briefbogens zuſammen⸗ gedrängt werden können, und erforderte ſomit wohl etwas mehr als fünf Minuten. Nachdem er dieſe beide Send⸗ ſchreiben durch den Burſchen ſogleich zur Poſt befördert,


