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von Dir war, niemals über meine Bekehrung zu triumphiren, daß Du mich niemals Lily's wegen gefoppt haſt.“
„Behüte mich Gott, Fritz!“ entgegnete ich haſtig,„daß ich je eine wahre, echte Empfindung des menſchlichen Herzens verſpotte. Ich ſuchte Dich zu foppen, wie Du es nennſt, wegen Deiner unwahren, erkünſtelten Leidenſchaften— Du verdienteſt es damals—, aber ich beuge mich vor einer ſo würdigen Liebe, wie Du jetzt fühlſt; und ich bin— wie ich Dir ſagte,— daß ich es ſein würde, glücklich, indem ich Dich glücklich weiß— in der That, in der That, ich bin es.“
„Ich kann nicht begreifen— ich kann es wilrklich jetzt nicht begreifen“, rief Fritz aus, warm vor Entrüſtung gegen ſein eigenes früheres Selbſt,„wie ich mich je nur für einen Augenblick in Liebeleien mit jenen einfältigen Frauenzimmern hineinphantaſiren konnte! Da war dieſe Miß Sacchariſſa Swentbread— beſinnſt Du Dich auf ſie?— gut, als ob ich ſie jetzt ſähe, ſie war nichts, als eine Art von Bauermädchenſchönheit; ihr einziger Reiz— und weiter war es nchts— beſtand in kräftigen gemeinen Farbenkontraſten. Sie hatte große weiſe, grinſende Zähne, ſehr rothe Backen, ſchwarze Haare und Augen und dazu, die Wahrheit zu ſagen, ungeheure Hände und Füße. Sie war von einer niedrigen Eitelkeit und kindiſch einfältig, und


