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lichen Antrag zu machen. Er wünſchte meinen Rath und Beiſtand in Bezug auf die Eltern und kündigte mir in ſeinem gewöhnlichen ſanguiniſchen Ungeſtüm den feſten Ent⸗ ſchluß an, mit ſo wenig Verzug als möglich zu heirathen, unter Einwilligung der Verwandten, wenn ſie zu erlangen ſei; wenn nicht, ohne dieſelbe. Er habe nur noch eine kurze Friſt der Vorbereitung durchzumachen, bis er zum Juſtizamt zugelaſſen würde, und er wolle, ſagte er, nun tüchtig arbeiten—„wirklich tüchtig, verſtehſt Du, Grey.“
Ich bemerkte mit Vergnügen, daß die Liebe in ſeinem Gemüth alle Knoten gelöſt, alle Falten, Runzeln und Schroffheiten geglättet. Er war ernſt, wahr und ent⸗ ſchloſſen geworden; etwas Edleres und Reineres zeigte ſich in ſeinem Denken, und ich ſchenkte ſeiner Verſicherung, daß er arbeiten wolle, vollen Glauben. Mit Intereſſe ging ich auf alle ſeine Pläne ein und verſprach ihm jeden Bei⸗ ſtand, den ich zu leiſten fähig ſei.
„Grey“, ſagte Fritz, indem er noch eine Pfeife anzün⸗ dete,„Du haſt Deinen Schwur gehalten, alter Junge! Die zwölf Monate ſind noch nicht um, und Du haſt ſchon ge⸗ ſiegt. Ich bekenne in Bezug auf unſere Erörterung an jenem Winterabend— Du erinnerſt Dich?— in meinem Zimmer, daß Du Recht hatteſt, und ich Unrecht. Ich nehme meine Ketzerei zurück und muß Dir ſagen, daß es ſ ehr hübſch


