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in der That auf's Herzlichſte. Ich bin nicht wohl, glaub' ich— ich bin ſchon ſeit ein paar Tagen nicht wohl ge⸗ weſen,— und dieſen Abend bin ich ſehr krank. Ich muß ſogleich nach London und unſern Freund Dr. Barton ſprechen. Ueberdieß weißt Du, iſt mein Feiertag zu Ende. Wie kann ich dieſen Ort verlaſſen— jetzt ſogleich? Denke nach ſtatt meiner, Fritz— ich kann jetzt nicht denken. Und ängſtige Dich nicht um mich, ich werde bald wieder wohl ſein— nur muß ich fort von hier gleich dieſen Augenblick!“
„Du kannſt doch dieſe Nacht nicht fort, Grey. Die Poſt fährt vor acht Uhr Morgens nicht nach der Eiſen⸗ bahn ab.“— Seanook war zu jener Zeit gegen dreißig Meilen von einer Eiſenbahnſtation entfernt.—„Außer⸗ dem biſt Du zu krank— wie Deine Hand zittert! Nein, dieſe Nacht mußt Du bleiben. Nimm meinen Arm und komm' nach Hauſe. Du kannſt am Morgen reiſen, wenn Du wohl genug biſt. Aber ich würde auch nicht am Morgen reiſen, wenn ich wie Du wär', ſelbſt wenn Du wohler biſt, weil Du ja dann nicht im Stande wärſt, Lebewohl zu ſagen zu Miß Weſton und—“
„Ja, Fritz, am Morgen muß ich reiſen, wenn ich dieſe Nacht nicht kann!— Das Erſte iſt— ich kann hier nicht bleiben. Mich verlangt ſo ſehr nach London. Du mußt


