Teil eines Werkes 
1. Th. (1860)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

— 157—

nicht nach Seanook, um Einladungen anzunehmen. Wenn es außerdem Damen ſind, ſo habe ich keine Kleider, um hinzugehen. Ich ſchleppe keine großen Koffer mit mir umher und habe an der See wohl etwas Beſſeres zu thun, als mich in eine Bude des Eitelkeitsmarktes zu begeben. Dennoch möcht' ich, wir wären dem hübſchen Mädchen be⸗ gegnet, von dem Mrs. Fieldfare geſtern Abend ſprach“.

Als er das geſagt hatte, wandte er das Blatt um und vertiefte ſich wieder in Dumas' aufregende Erzählung. Die Wahrheit traf mich wie ein Blitz. Es waren Miß Weſton und Lily, von denen Mrs. Fieldfare geſprochen hatte.

Ich hatte jedoch von uns Beiden den feſteren Willen, wenn es irgend eine mich hinreichend intereſſirende Sache galt, und da ich entſchloſſen war, daß er gehen ſolle, ſo ging er. Zur gehörigen Zeit machten wir uns auf und ſchlugen unſern Weg nach dem hübſchen Landhauſe ein, in welchem die Damen ihren zeitweiligen Aufenthalt genommen hatten. Fritz knurrte, während wir gingen, allerlei, daß er ſeinen ruhigen Abendſpaziergang durch die Hopfenpflanzungen und Kornfelder, durch Fern⸗Wood und zurück über die Klippen aufgeben müßte, den wir uns am frühen Morgen vorgenommen, ehe ich nach der High⸗Street ging, um Feuerzeug zu kaufen, und er ſtellte ſich ſelbſt ſehr pathetiſch als ein herausgeputztes Schlachtopfer dar. Nebenbei aber