Teil eines Werkes 
1. Th. (1860)
Entstehung
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dasjenige bedeuten, was ſie beim Manne in der Jugend ſuchen.

Mein Einwand ward von Miß Weſton beſ ſeitigt, und mein Freund gleichfalls in die Einladung eingeſchloſſen. Ich verſprach, ihn am Abend mitzubringen, und wir ſchieden.

Oft in ſpätern Jahren, wenn ich das alte liebe Seanvok wieder beſuchte, habe ich meinen Schritt angehalten, um die Stelle wieder zu ſchauen, wo dieſe, für mich ſo ver⸗ hängnißvolle Begegegnung ſtattfand. Unlis Sbar iſt mit disſer Scene das Andenken an Ereigniſſe verknüpft, welche mein ganzes ſpäteres Leben ſo tief färbten, daß ich ſie nie vergeſſen kann, ſolange das Gedächtniß ſeinen Sitz be⸗ hauptet. Noch einmal durchlebe ich einen großen Kummer und ein großes Opfer. Jahre um Jahre ſchwanden dahin, und indem ich wieder jenen Platz umſchwebe, indem die Phan⸗ taſie die drei Figuren wieder heraufbeſchwört, die an jenem Morgen einander dort begegneten, erſcheine ich mir ſelbſt— wenn ich mich erinnere, was ich damals war, und wenn ich fühle, was ich ſeitdem geworden— als das ſchatten⸗ hafteſte und weſenloſeſte Phantom!

Ich kehrte zu Fritz zurück, der mich ungeduldig erwartete. Ich hatte den Zweck meiner Wanderung vergeſſen, aber er nicht, und eilig forderte er die Mittel, ſeine Pfeife anzu⸗