Teil eines Werkes 
1. Th. (1860)
Entstehung
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ternen und unbeholfenen Menſchen ſei. Die ſanfte und freundliche Miß Weſton, von der ich, wie ich glaube, immer eine Art von Liebling geweſen, ſprach zuerſt von frühern Zeiten; dann. erzählte ſie mir, daß ſie krank geweſen ſei, und, da der Arzt ihr den Aufenthalt an der See verordnet, ſo habe ſie ihren Ausflug zur Stärkung der Geſundheit in Begleitung ihres Bruders nach dem hübſchen kleinen, ſtillen Seanook gerichtet. Und dann ſprach Lily; ach!

„——— ihre Stimme wieder,

Wie weckte ſie in mir die alte Zeit!“

Ich hörte mit einer Art Verzückung auf die ſilbernen Laute, die in ihren unvergeßlichen Tönen eine ſo tiefe Muſik für mich waren. Ich mußte mich zuſammennehmen, daß meine eigne Stimme ihren vollen Ton behielt, als ich antwortete; aber mir war dabei, als ob der mächtige Kampf der Vergangenheit ganz vergeblich geweſen ſei; als ob die alte Liebe, welche ich thörichter Weiſe für erloſchen gehalten, mein ganzes Weſen wieder durchſtröme, als ob unter der ſchlummernden Aſche das alte Feuer von Neuem hervor glühe. Miß Weſton lud mich ein, ſie am Abend zu be⸗ ſuchen. Die Weisheit, die harte, kalte, ſtrenge Weisheit flüſterte mir eine abſchlägige Antwort zu; aber die Magie eines Zaubers lag auf mir, gegen welchen leider der Wille ſchwach und machtlos war. Schon ſagte ich zu, als der Z weifel