Teil eines Werkes 
1. Th. (1860)
Entstehung
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„Va bene,“ entgegnete ich—„fahr' fort— laßt My⸗ lord ſprechen, denn ſeines Sklaven Ohren ſind geöffnet.“

„Und vor allen Dingen,“ ſagte der eifrige Jüngling, der ſich zu einer mächtigen Probe ſeiner erzürnten Beredt⸗ ſamkeit anſchickte,„vor Allem unterbrich mich nicht, um mir zu ſagen, daß Du mich nicht unterbrechen willſt. Dies iſt ein Gebrauch, der nur vor Gericht heilig iſt und nicht bei einem Laien geduldet werden darf.“

Ich verbeugte mich feierlich, und Fritz begann ſeine gottloſe Beweisführung von Neuem mit großer Wärme und Lebhaftigkeit.

„Habe ich nicht Recht in meiner Behauptung, daß Mrs. Flannelgin in ihrer Sphäre ein Typus Derer i*ſt, welche„die Jugend in Thorheiten und das Alter bei den Karten ver⸗ bracht!“ Und wenn es noch bei den Karten bliebe, beim Jupiter! aber der Skandal, das Geſchwätz, die Bigotterie, der Neid, die Bosheit, niedrige Gemeinheit, albernes Ge⸗ klätſch, Thee und Branntwein! Warum iſt der Titel„altes Weib“ ein Ausdruck des Vorwurfs, ſo wie„Sermon“ oder„Predigt“ ſprüchwörtlich gebraucht werden, um eines Menſchen Verachtung für etwas Einfältiges, Schales, Nutz⸗ loſes, Gott und Menſchen Unerträgliches zu bezeichnen? Warum, frage ich? Weil die Jugend, auf der jenes Alter

baſirt, bei den Weibern nur ein Curſus der Vorbereitung für Die drei Pfade. I. 3