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laß den Wein ſtehen und lauf' nicht im Zimmer umher, ſondern ſetz' Dich ſtill nieder und fange an. Du ſollſt die Vorhand haben.“
„Gut alſo,“ ſagte mein unglücklicher Freund,„alſo angefangen; obwohl das nicht ſo leicht iſt in Erwägung der unbeſtimmten Natur und des weiten Umfangs des Thema's. Aber laß uns mit einer Illuſtration anfangen, wie die Bilderbücher. Siehſt Du nicht eine verſteckte Abſicht der Vorſehung, nicht eine deutliche Miſſion in dem Beſuch der Mrs. Flannelgin? Sieh', Mann, ſie ward uns hier⸗ her geſandt als ein Beiſpiel! Als ſolches nehm' ich ſie und ihren ſonſt höchſt unwillkommenen Beſuch an. Sie iſt ein Typus in ihrer Sphäre— merke wohl auf, in ihrer⸗Sphäre, Grey— weiter dehn' ich das Beiſpiel nicht aus, weil ich in meinen Argumenten immer hübſch genau und logiſch zu Werke geh'—“
„Sowie überhaupt höchſt korrekt in allen Deinen Schlüſſen,“ unterbrach ich ihn.„Ich habe von einer fran⸗ zöſiſchen Prinzeſſin gehört, die da bemerkte, wie ſonderbar es ihr vorkäme, daß ſie die einzige Perſon in der Welt ſei, die immer Recht habe. Hm!“
„Unterbrich mich nicht,“ entgegnete Fritz;„Du ſagteſt, ich ſolle die Vorhand haben. Ich weiß es, ich ſoll jetzt für Dich in's Feld rücken.“


