Teil eines Werkes 
1. Th. (1860)
Entstehung
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möchte, beim Zeus! und es ſollte ihm an keiner Hülfe fehlen, die ihm ſein alter Onkel gewähren kann das heißt, Sir, wenn er ſich gut benimmt und und der⸗ gleichen, beim Zeus! Reicht mir, wenns gefällig iſt, den Wein her. Zuweilen wohl drohte der alte Herr, wenn er über irgend eine Extravaganz oder einenSeitenſprung Fritzens erbittert war, noch zu heirathen und ſich mit ſeiner Frau zur Erzeugung eines Erben zu verſchwören; aber Fritz war vollkommen ſicher davor, und er wußte es. Sein Onkel beſaß in der That ein gutes, liebevolles Herz, und obwohl er zuweilen auch einmal ein wenig poltern konnte, ſo gehörten ſeine Moralpredigten, wie einige ſeiner Sitten und Gewohnheiten doch zu der Schule derLäſterſchule, und er blickte, in Wahrheit, auf die Thorheitem und viel⸗ leicht ſogar auf die Laſter, das heißt, diegentlemaniſchen Laſter junger Leute mit derſelben Toleranz, welche Sir Oliver gegen die kleinen Fehltritte Charles Surface's be⸗ wies. Er hatte nichts dagegen, daß ſich die Jugend zu⸗ weilen wie belagerte Bergbewohner in ihre Feſtungen zu⸗ rückzog, und er hatte Fritz wahrſcheinlich trotz ihrer gele⸗ gentlichen Streitigkeiten und der Urſachen derſelben nicht weniger gern. Er war nicht im Ernſt über irgend ein Vorkommniß erzürnt, das er als einpeccadillo bezeich⸗

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nen konnte, und ſeine Erklärung dieſes höchſt nützlichen

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