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Wortes war überaus bequem und freiſinnig. Als ein Beobachter der Geſellſchaft will ich hier gelegentlich be⸗ merken, daß es noch viele alte Herren giebt, welche als lebendige Beiſpiele deſſen dienen, was man als die She⸗ ridan'ſche Lebenstheorie bezeichnen kann; obgleich, Gott ſei Dank! die Stimmung und die Ideen, welche dieſe Leute hervorbrachten und welche die Zeiten ihrer Jugend färbten, faſt entſchwunden ſind, um einem, wie ich glaube, edleren, reineren und ernſt verſtändigeren Element in der Geſſchichte unſeres engliſchen Geſellſchaftsfortſchrittes Platz zu machen. Nur die Komödie und jene Novellen, welche der Komödie, wie Hogarth dem Molieère, ähneln, ſind uns als das, was die Komödie allein in den Tagen und unter den Händen Menanders war, als die treueſten Typen nämlich und Gemälde der Sitten und Gewohnheiten— als die
„abſtrahirten und kurzen Chroniken der Zeit“ zurückge⸗
blieben.
Können wir nicht den älteren und den jüngeren Pen⸗ dennis als Typen der ablaufenden und der neu ſich ent⸗ wickelnden Epoche bezeichnen,— Letzterer ein Typus, der für das jüngere Geſchlecht keineswegs zu ſchmeichelhaft iſt? Dürfen wir uns nicht freuen, daß Fielding und Smollet als Maler, Moraliſten und Satyriker durch Thackeray und Dickens erſetzt ſind? Müſſen wir nicht erröthen, daß die


