Teil eines Werkes 
1. Th. (1848)
Entstehung
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muthige Rancheros und antworteten bloß:Al diablo, wir ha⸗ ben nicht vergeſſen, wie Ihr uns behandelt, wann Ihr uns allein findet. Jetzt ſind wir bei Amerikanern, die ihre Rechte verthei⸗ digen wollen, und Ihr könnt reichliche Vergeltung für alle em⸗ pfangenen Beleidigungen erwarten. In der That, die Mejicaner ſchienen am meiſten den Beginn des Kampfes zu wünſchen; ein merk⸗ würdiger Beweis, wie wirkſam das Vertrauen auf Gefährten iſt.

Eine Entſcheidung war nun nahe. Zwei Drehbaſſen, die wir bei uns führten, wurden gerichtet, mit Zündkraut verſehen und die Lunten angezündet. Jedermann war mit ſeinem Gewehre auf ſeinem Poſten, Jedermann von dem Wunſche beſeelt, ſich gut zu halten, was auch der Erfolg ſein möchte, als die Indianer, die uns entſchloſſen ſahen, den Kampf zu beſtehen, Unterhand⸗ lungen anknüpften. Eine alte Indianerin, die Mutter eines an⸗ geſehenen Häuptlings, wie man ſagte, ritt heran und rief:Meine Söhne, die Amerikaner und die Jutas ſind ſeither Freunde ge⸗ weſen und unſere alten Männer wünſchen es zu bleiben; nur einige ungeſtüme und halsſtarrige junge Leute wollen fechten. Das geſtohlene Pferd wurde bald nach dieſer Anrede zurückgegeben; der Friede ward in beiden Lagern freudig verkündet und die Anführer beſtätigten ihn bei einer geſelligen Tabakpfeife.