Teil eines Werkes 
1. Th. (1830)
Entstehung
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Serhstes Itauitel. 273

von welchem ich je etwas vernommen der von Pichegruͤ den ich vorher fuͤr unmoͤglich gehalten hatte, auch in der That ſo erfolgt ſey.

.. Ja, Doktor!"n fing ich dann wieder an, als der alte Maire nahe bei mir ſtand, ſich hoͤflich verneigend und einen letzten theilnehmenden Blick auf den Leich⸗ nam werfend;««ich bin bei dieſer unſeligen Angelegen⸗ heit in ſo weit zufrieden geſtellt, daß ich dem, was ich eben gehoͤrt, Glauben beimeſſe. Alle Nachforſchun⸗ gen nach der Urſache dieſer ungluͤcklichen Kataſtrophe wuͤrden jetzt ohne Nutzen ſeyn. Aber es giebt noch einen andern Gegenſtand» und hier ſah ich dem gelben Doktor ſtarr in's Geſicht«.von weit un⸗ gewiſſerer Art, uͤber welchen naͤhere Erkundigung ein⸗ zuziehen ich fuͤr meine Pflicht halte, und wofuͤr ich mir die groͤßte Aufmerkſamkeit des Herrn Maire er⸗ bitten muß. Mit einem Worte, meine Herren! ich wende mich an Sie beide ich war in abgewi⸗ chener Nacht Zeuge von dem Begraͤbniſſe der jungen Dame auf dem Gottesacker.»

«Gut, mein Herr! und was weiter?» fragte der Oberarzt mit großer Ruhe, waͤhrend ſein Gehuͤlfe ſich ebenfalls nicht veraͤnderte.

.ακ nd was weiter?»» wiederholte ich.«εSpre⸗ chen Sie ſo von dem, was den geheimnißvollen Tod und das mitternaͤchtliche Begraͤbniß jenes ungluͤcklichen Maͤdchens angeht?

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