Teil eines Werkes 
1. Th. (1830)
Entstehung
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268 Das Geneſungshaug.

wirreſten Toͤne von Stoͤhnen, Schreien, Aechzen, ja, an ein oder zwei Orten ein Ausbruch graͤßlichen Ge⸗ laͤchters, durch ſie ſchallten. Die ungluͤcklichen Gei ſtesirren waren unſtreitig anermahnt worden ruhig zu ſeyn, hatten aber mit dem widerſpaͤnſtigen Takt des Wahnſinnes das Gebot ihrer Tyrannen auf dieſe Art verletzt.

«Kommen Sie, kommen Siel fuͤrchten Sie ſich nicht; ſagte der Doktor vom fernſten Ende des Co⸗ ridor's her zu der vorſichtigen Magiſtratsperſon, die ſichtliche Zeichen der Beſtuͤrzung verrieth; und ſo ſchrit⸗ ten wir alle denn ſtill weiter zu dem Orte unſerer unmittelbaren Beſtimmung.

Der Maire trat ſchaudernd zuruͤck, als er in das Zimmer blickte. Ich theilte ſein Gefuͤhl, als ob wir durch eine elektriſche Kette verbunden waͤren. Die Haushaͤlterin ergriff zitternd meinen Arm. Michel ſchob ſie vorwaͤrts, und indem wir alle dieſem Impulſe folgten, befanden wir uns ſaͤmmtlich im Augenblicke in dem Zimmer, wo ſchon der gelbe Doktor und Am⸗ broſius ſtanden, der die Aufſicht uͤber den Englaͤnder gehabt hatte, und nachdem er den Maire herbeigeholt und ihn mit dem Ober⸗Doktor im Geſpraͤch im Gar⸗ ten gelaſſen, durch eine Hinterthuͤr hereingetreten war.

Noch ein anderer Gegenſtand vollendete das wahr⸗ haft ſchauervolle und ſchreckliche Anſehen dieſes Zim⸗ mers, oder vielmehr dieſer Zelle, denn es war eng,