Teil eines Werkes 
1. Th. (1830)
Entstehung
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256 Bas Geneſungshau.

O Doktor, Doktor! Dies Verbrechen wird ſchwer auf Ihrer Seele laſten!—

«Hm, hm, es iſt ja nur Ein Menſch weniger, und nur ein paar Jahre fruͤher. Du machſt auch gar zu viel Aufhebens von einer ſolchen Sache. Je⸗ denfalls bis Du ja nicht ſtrafbar— kein Menſch iſt es— denn wir wendeten ja keine Gewalt an, um ihn zuruͤck zu bringen.»

— Sie beſtaͤtigten aber doch— mein Ver⸗ ſprechen, daß er nicht in das Gartenhaus kommen ſolle.—

«Nicht mit Gewalt hineingebracht werden, liebe Jacqueline— und das iſt auch nicht geſchehen. Wir brachten ihn in ſeinem tiefſten Schlafe dahin.“»

— Und wer lullte ihn ein zu ſolcher Sicherheit? — Bin nicht ich das geweſen? Bin nicht ich an dem allen Schuld?—

«Nein, nein! Ich miſchte den Schlaftrunk, nicht Du. Iſt Jemand dabei zu tadeln, ſo bin ich es. Aber er wollte es ja ſel bſt ſo.»

— Gott moͤge Denen helfen, die es auf ihrem Ge⸗ wiſſen haben, aber mir moͤge der Himmel verzeihen,

daß ich ſelbſt unſchuldigerweiſe mit zu dieſer traußegen

Sache beigetragen habe.—

Laͤnger konnte ich dies nicht ertragen. Es blieb mir nach dieſem Geſpraͤche kein Zweifel mehr. Nie⸗ mand anders als der Englaͤnder konnte es ſeyn, von