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24 Taura Pemegia.
will auf der Stelle gehn— aber nicht mit dem Si zilianer, ſondern mit dem ſchoͤnen jungen Mannel““
«So iſt's recht! das iſt doch noch ein braves Maͤdchen! Aber ſchrei' nur nicht ſo!“ entgegnete meine Mutter, trocknete mir die Thraͤnen und lieb⸗ koſte mich.
«κν Kann ich denn kuͤnftiges Jahr wiederkommen?⸗
«Ei, ganz gewiß, und noch dazu ganz in Gold gekleidet, ſo ſchoͤn, daß Dich Niemand kennen wird.“
.ακ, doch, doch! Anſelm gewiß!
«Pah, pah! das iſt albernes Geſchwaͤtz. Jetzt mach' dich nur gleich fertig.“ 8
.α2, Mutter, Mutter!"“ rief ich aus, und er⸗ griff ihre Hand mit meinen beiden.
«Was haſt du denn?“ fragte ſie ungeduldig.
«.κ Warte nur um des Himmels willen noch einen Augenblick. Ich bin noch nicht vollkommen entſchloſ⸗ ſen. Kann ich denn nicht da bleiben, bis Anſelm wie⸗ derkoͤmmt?»
«Durchaus nicht. Ich kann das Zaudern nicht laͤnger dulden. Der Herr hat es auch ſchon ganz ſatt.»
Sie ging nun aus der Huͤtte, und auch die An⸗ deren waren ſchon fort. Ich weinte und ſeufzte jam⸗ mervoll, doch ſo leiſe als ich nur konnte, aus Furcht vor meiner Mutter.
Das enge Gemach, in welchem dieſer Auftritt vorfiel, hatte nur ein kleines Fenſterchen mit einer
ein⸗


