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ten von dieſem Vorfall aufgeregt hinterlaſſen hatten, wurden bald, mit einer Ausnahme indeß, durch ein groͤßeres Ereigniß verwiſcht.
Es war dieß Philipp's Ankunft in der Naͤhe von Amersfort mit einer großen und, wie man
glaubte, unwiderſtehlichen Angriffsmacht. Waͤhrend
die daraus entſtehende Aufregung jeden geringern Gegenſtand vergeſſen ließ, war dieß doch bei Jac⸗ quelinen nicht der Fall, welche eben jene Ausnahme macht, auf die wir hingedeutet. Sie ſchien keines
neuern Eindrucks faͤhig, als deſſen, welcher vor Kur⸗
zem ihr innerſtes Selbſt erſchuͤttert hatte. Tag fuͤr Tag, welche nach Brank's merkwuͤrdigem Beſuch verfloſſen, gewann das Fieber, mit welchem ſie kaͤmpfte, neuen Boden, bis ſie endlich auf ein Siech⸗ bett ſank, toͤdtlich gepeinigt durch die ſich vergroͤ⸗ ßernde Kluft zwiſchen ihren geiſtigen und koͤrperli⸗ chen Gefuͤhlen, und die Schwaͤche der Natur ver⸗ wuͤnſchend, welche den ſtaͤrkſten Geiſt unter koͤrper⸗ liche Aufregung beugt, obgleich dieſe urſpruͤnglich von jenem herkommt. Zwei oder drei Wochen lang, wel⸗ che uͤber Kriegsereigniſſen hingingen, die nicht unmit⸗
telbar unter den Mauern von Amersfort vorfielen, lag Jacqueline ohne andere Huͤlfe, als die nur hem⸗


