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in den Waſſergraben gefallen ſey, welcher den Gar⸗* ten an der Außenſeite umgab.
Die getaͤuſchten Hoeks, groͤßtentheils ſchwer⸗ faͤllige Hollaͤnder und mit Uebungen dieſer Art un⸗ bekannt, ſtaunten mit weit geoͤffnetem Munde, wie Vermummte in den Pantomimen uͤber einen Harle⸗ kinsſprung. Aber ihr blutduͤrſtiger Sinn weckte ſie bald aus ihrer Betaͤubung, und ſie eilten zu allen Pforten des Gartens hinaus, um den wieder zu fangen, den ſie halb zerſchmettert draußen zu finden hofften. Darin fanden ſie ſich indeß arg betrogen. Vrank war unbeſchaͤdigt durch den Graben geſchwom⸗ men, hatte durch die Dunkelheit beguͤnſtigt ſeine Flucht eiligſt fortgeſetzt, und ſchon einen voͤllig ſichern Schlupf⸗ winkel erreicht.
Wir wollen uns nicht vergebens bemuͤhen, Jac⸗ quelinens Freude zu ſchildern, als ſie die einzelnen Umſtaͤnde dieſer Flucht erfuhr, auch van Monfoort's Selbſtzufriedenheit nicht, daß er das Mittel gewe⸗ ſen, Den zu retten, den die Lage der Dinge zwar zu ſeinem Feind machte, den er ſich aber zum Freunde auserſehen; auch nicht Margarethens Zorn und van Hemſted's und ſeiner Bundesbruͤder Wuth. Doch die Eindruͤcke, welche die verſchiedenen Leidenſchaf⸗
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