Teil eines Werkes 
2. Bd. (1832)
Entstehung
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ſtoßen, feſtgehalten und losgelaſſen, und diente ſo zu einem Spiel, wie es der Fiſcher mit Gefangenen am Angelhaken treibt. Es iſt hinreichend, das We⸗ ſentliche von der Sache anzugeben. Seine Plane gegen Elinor gelangen ihm zwar, allein es war ein ſolches Gelingen, welches dem Sieger eben ſo viel Nachtheil bringt, als dem Beſiegten die Niederlage. Gloceſter bezahlte ſeinen Triumph mit dem Opfer fuͤrſtlicher Treue, koͤniglicher Wuͤrde und perſoͤnli cher Achtung. In einem Momente entehrenden Wahnſinns ſchwor er, ſeine Vermaͤhlung mit Jac⸗ quelinen aufzuſchieben, und ſie nicht anders als mit Elinor's Einwilligung zu vollziehen.

Unter dieſen Bedingungen triumphirte Gloce⸗ ſter, und eine lange Reihe von Aufregungen ver⸗ mehrte das Wachsthum einer Leidenſchaft, die nicht, wie man doch faͤlſchlich glaubt, durch Gewaͤhrung ermattet. Bolingbroke beſaß das volle Vertrauen der ſchuldbeladenen Liebenden, und wurde auch in der Folge nach Rom geſandt mit der geheimen Voll⸗ macht von Gloceſter, den Papſt Martin zu veran⸗ laſſen, daß er ſeine Zuſtimmung zu der verlangten Annullirung von Jacquelinens Verbindung mit ih⸗ rem Vetter, Johann von Brabant, verweigern moͤchte. Auf dieſe Art wurden Gloceſter's geheime Ueberre⸗