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gab, war Elinor Cobham eine von Denen, die ſich in ihrem Gefolge befanden. Als aber nach dem ungluͤcklichen Ausgange des Krieges die Engliſchen Huͤlfsvoͤlker ſich genoͤthigt ſahen, die Provinz, die ſie erobert hatten, zu verlaſſen, und Gloceſter nach Hauſe, zu den Pflichten ſeines Protectorates, zuruͤck⸗
kehren mußte, kehrten auch die kuͤrzlich erſt ernannten
Hofdamen mit ihm dahin zuruͤck, indem ſie Jacqueli⸗ nen der Bedienung der treuen Benina Beyling uͤber⸗ ließen, welche ſo lange bei ihr in Mons blieb, bis die Buͤrger dieſer„falſchen und verraͤtheriſchen Stadt,“ wie ſie an den Herzog von Gloceſter ſchrieb, alle Eide der Lehnstreue brachen, ſich an die Herzoge Philipp und Johann, ihre Verfolger, anſchloſſen, ſie aber zwangen, zu fliehen und bei ih⸗ ren treuen Anhaͤngern, den Hoeks, in den ſumpfi⸗ gen Einoͤden Hollands Zuflucht zu ſuchen. Jacqueline hatte nie Etwas zwiſchen Elinor Cobham und Gloceſter bemerkt oder vermuthet, ob ſie ihn gleich vordem wenig genug liebte, um auf der immerwaͤhrenden Wacht neidiſcher Eitelkeit zu ſtehen, welche den Gegenſtand ihrer eingebildeten Zuneigung vergißt, um auf Kraͤnkungen und Ent⸗ ehrungen Jagd zu machen, die ihr widerfahren ſeyn moͤchten— noch auch ſtark genug, um ein offenes


