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der beſten Lage, welche zu machen, Graͤfin?— ſagte der Menſch, indem ſeine ihm angeborne Rohheit durch die Ehrfurcht, die ihm Jacquelinens Beneh⸗ men eingefloͤßt hatte, und die Unentſchloſſenheit hin⸗ durch brach, die ihm das Bewußtſeyn verurſachte, daß er ſich durch jene Rohheit deih zu weit habe fuͤhren laſſen.— „Was wollt Ihr denn von mir?“ fragte die Prinzeſſin. — Daß Ihr mich bei der erſten Gelegenheit mit eigener Hand zum Ritter ſchlaget, wie Ihr zu Harlem mit vielen Anderen gethan habt, die der Ritterſchaft weit weniger werth waren, als ich es bin. So koͤnnt Ihr den Flecken wieder abwaſchen, den Ihr ſo grauſam auf meine Ehre gebracht habt. Naͤchſtdem macht Ihr Euch auch verbindlich, mir eine hinreichende Geldſumme auszuzahlen, um mich ſo ausſtatten zu koͤnnen, wie es ſich fuͤr einen Kaͤm⸗ pfer Eurer Ritterſchaft geziemt. Habt Ihr dies feierlich beſchworen, dann moͤgt Ihr Euch wegbege⸗ ben, und lernen, mit Maͤnnern, wie ich bin, nicht zu ſpaßen, oder Plaͤne vereiteln zu wollen, wodurch Eure Sache gefoͤrdert werden ſollte. Verweigert Ihr dieſe Bedingungen, ſo ſchwoͤre ich heilig, die
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