Teil eines Werkes 
1. Bd. (1832)
Entstehung
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das Geſinde zuſammen zu rufen, und Eure beſten Freunde zu verrathen, vielleicht auch, um unter den Schutz des Engliſchen Lords Euch zuruͤck zu ziehen.

Elender! rief Jacqueline, bei der jetzt der Unwille uͤber die Furcht ſiegte.

Kein kraͤnkendes Wort mehr, ſonſt ſitzt der Dolch in Eurer Bruſt! ſagte ganz ruhig Poſtel, indeß er ſie am Arme faßte, und ſeine Hand an den Griff des Dolches legte. Ihr habt Euch ſelbſt in meine Macht gegeben, und Ihr muͤßt nun auch die Folgen davon tragen. Fuͤr wie thoͤricht habt Ihr mich gehalten, und wie thoͤricht habt Ihr Euch ſelbſt gezeigt! Glaubtet Ihr denn, den Giles Poſtel durch Worte und Blicke zu bethoͤren? Eure Mutter kennt mich beſſer, und auch Ihr ſollt mich kennen lernen. Was brachte Euch hierher? warum winktet Ihr mich herein? Was wolltet Ihr mit mir? Seyd Ihr Fitzwaltern abgeneigt geworden meinetwegen, wie Ihr es ſeinetwegen Gloceſtern, und dem Herzog Johann Gioeefn wegen wurdet? Wolltet Ihr...

Frecher Bubel rief Jaenueüinc, von der Hand des Boͤſewichts ſich los machend, mit dem Tone und Blicke leidenſchaftlich erregter Wuͤrde,