Teil eines Werkes 
1. Bd. (1832)
Entstehung
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in der Rechnung, die ich Euch ſchuldig bin. Ihr wart es alſo, die vorhin die Tapeten bewegte, was ich fuͤr Wirkung des Windes hielt, und was meine Gefaͤhrten nicht bemerkten?

Eure Gefaͤhrten, Elender!

Nur keine Beleidigung, Graͤfin! Ihr habt Eure Engliſchen Prahlhaͤnſe nicht zum Ruͤckhalte, und, bei'm Himmel! mein Dolch moͤchte eben ſo bald ſeine Scheide finden in Eurer, wie in Her⸗ zog Philipp's Bruſt; ſchneller vielleicht noch, denn Ihr habt mich entehrt. Denkt Ihr, ich ver⸗ geſſe das Feld von Harlem? So nehmt Euch denn in Acht, und laßt mich Eure Mutter nennen, wie ich Luſt habe; iſt ſie etwa nicht meine Gefaͤhrtin in dieſem Unternehmen? Ich weiß, Ihr habt uns vorhin belauſcht, und koͤnnt uͤber meine fruͤheren Winke in Bezug auf ſie urtheilen.

Jacqueline fuͤhlte ſich von Schrecken ergriffen bei dieſen Worten, ſo wie dem entſchiedenen Tone, womit ſie begleitet waren. Poſtel's Augen ſchienen nach ihrem Blute zu duͤrſten. Sie wollte ſich nach der Thuͤr wenden, um ſich unter den Schutz des jungen Enthuſiaſten in der Capelle zu begeben, al⸗ lein Poſtel trat dazwiſchen, und ſagte:

Nicht alſo! Ihr ſollt nicht entweichen, um