Teil eines Werkes 
1. Bd. (1832)
Entstehung
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und ich ſtehe hier als ein lebendes Abzeichen deſ⸗ ſelben.

Und was willſt Du thun in dieſer guten Sache? ſagte die Wittwe, ſich zu Giles Poſtel wendend.

Dieſe Klinge in Philipp's Herz ſtoßen! war die kurze und ruhige Antwort.

Genug, genug! rief die vorſitzende Prieſte⸗ rin dieſer teufliſchen Orgien.Jetzt laßt uns Alle aufbrechen, und mit dem fruͤheſten Morgen begebt Euch auf Eure verſchiedenen Wege. Setzt dieſe geweihten Leuchter wieder auf den Altar, empfehlt Euch ſelbſt Euern Heiligen, und ſchreitet dann zum Werke. Gute Nacht, brave Freunde! Ich danke Euch fuͤr meine Tochter und fuͤr mich ſelbſt.

Ich brauche ihren Dank nicht! mur⸗ melte Poſtel.

Ich will meinen Anſpruch, mich ihren treu⸗ ergebenen Diener zu nennen, durch die That be⸗ waͤhren! ſagte Chevalier laut. Jacqueline bebte zuruͤck, weil ſie ſich faſt einbildete, der Blick ſeiner hervortretenden Augen ſey auf ſie gerichtet ge⸗ weſen. 4

Ein Paar Minuten, nachdem ſich die Wittwe

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