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fen und mir einbilden darf, darauf bauen zu koͤn⸗ nen. O! munter, munter, Madame, und geht dem Prinzen mit dem Laͤcheln des Willkommens ent⸗ gegen.—
Jacqueline erwiederte nichts auf dieſe aus war⸗ men Herzen kommende Ergießung, ſondern blieb in gefaͤlliger Anmuth ſtehen, die Ankommenden zu em⸗ pfangen. Der Biſchof verließ gleichfalls das Zelt, und ging ihnen entgegen, indeß die Soldaten und Diener ſich in eine Linie ſtellten, ſie ehrenvoll zu be⸗ gruͤßen. Als Gloceſter ſich naͤherte, warf er ſeinen weiten Mantel einem Diener zu, und enthuͤllte ſeine ſtattliche Geſtalt, gekleidet in ein dicht anſchließen⸗ des Wamms von Lincoln⸗Gruͤn, woruͤber keine Zier⸗ rath hing, welche ſeinen hohen Rang verrathen konnte; ſein niedriger, runder Sammethut war ganz einfach geziert mit einer Binde von gleichem Stoffe, welche eine goldene Schnalle feſthielt, wie ſie jeder Englaͤnder von Stande zu tragen pflegte. Ein kurzer Dolch im Guͤrtel war ſeine einzige Waffe, und bloß ſein fuͤrſtlicher Anſtand und ſtolzer Blick zeugten davon, daß er und der ungeſtuͤme Protector von England eine und dieſelbe Perſon ſey.
Der naͤchſte Gefaͤhrte an ſeiner Seite, der die Stelle eines Kammerherrn etwas ungeſchickt


