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ten und Blicken! Habt Mitleid mit der Schwaͤche, die Ihr bisher nicht gemißbilligt habt.—
„Mißbilligen? Nein, das verhuͤte der Himmel! Waͤre ich Deine Nebenbuhlerin, dann koͤnnte ich Dich tadeln und haſſen. Allein Unwiſſenheit nur, nicht Zorn, laͤßt mich Dich um Dein Vergnuͤgen beneiden. O! koͤnnte ich doch auch meine Pulſe wie die Deinen ſchlagen, mein Geſicht wie Deines erroͤthen fuͤhlen! O! es muß doch ſuͤß ſeyn, zu lie⸗ ben und geliebt zu werden!“
— Seht, Madame, ſie kommen, der Herzog und.—
„Du brauchſt den tapfern Fitzwalter nicht erſt anzumelden, meine Bettina, Deine Augen ſind ſchon die Herolde ſeiner Annaͤherung geweſen. Ich wuͤn⸗ ſche Dir alle Freude und Gluͤckſeligkeit, meine treue Freundin.“
— und Ihr, meine guͤtige Herrin, werdet Ihr nicht auch gluͤcklich werden? O! laßt wenigſtens ein Laͤcheln auf Eurem Angeſicht erſcheinen— Ihr, die auf Erden wohl am meiſten verdient, gluͤcklich zu ſeyn, und mehr als ich Grund habt, es jetzt zu erwarten. Euer ritterlicher Liebhaber, der koͤnig⸗ liche Gloceſter kommt, ſeinen Anſpruch auf Eure Treue geltend zu machen, indeß ich, leider, nur hof⸗


