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war faſt nach derſelben Mode gekleidet, wie die Prinzeſſin, ausgenommen, daß die Farben, die ſie trug, und die Art, wie ſie ihr Haar geordnet hatte, ihrer blonden Hautfarbe und dem minder ernſten Ausdruck ihres Geſichtes mehr angemeſſen waren. Ein ſanftes Laͤcheln ſpielte um ihren lieblichen Mund, eine leichte Roͤthe bedeckte ihre Wangen, und ihre ſchlanke Geſtalt ſchien ganz elaſtiſch vor Freude.
„Nun, Benina“, ſagte Jacqueline mit Faſſung, „Deine Wache hat nun ein Ende. Der Herzog Humphrey findet ſich an der beſtimmten Stelle ein.“
— Ja, ja, Madame, blickt einmal dorthin nach der Bucht, ſeht! ſie kommen ſchon! Bald haͤtten ſie uns, trotz unſerer Wachſamkeit, uͤberraſcht. Die. kleinen Pferde ſchluͤpften um die vorſpringende Ecke der Bay noͤrdlich, indeß ich und Hendrick, und des Biſchofs Page, die beiden Hellebardierer und der Trompeter, unſere Augen ſuͤdlich gerichtet hielten.—
„Selten nur, meine gute Benina, blickt die Liebe ſo weit von ihrem Ziel hinweg. Nun, nun, erroͤthe nur nicht noch mehr, liebes Maͤdchen, Deine Wangen ſind ſchon genugſam mit der Farbe des Geſtaͤndniſſes bedeckt.“
— Ach, Madamo, verſchont mich mit dieſen Wor⸗


