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zes zeitliches Gut in Eurer faſt verzweifelten Sache auf's Spiel geſetzt! So alſo ſollen Eure ergebe⸗ nen Vaſallen, Eure getreuen Staͤdte von Holland und Zeeland, Eure braven Gemeinden von Kenne⸗ merland und Weſtfriesland der Laune eines Weibes aufgeopfert werden!“
— Ungluͤck hat mich damit vertraut gemacht, harte Worte zu ertragen!— ſagte Jacqueline mit einem ſtolz niedergeſchlagenen Weſen.
„Kann Euch geſunder Sinn nicht lehren, wohl⸗ gemeinte Worte zu ſchaͤtzen? Koͤnnt Ihr nicht...“
— Hoͤrt, mein Herr Biſchof! ich kam nicht hier⸗ her, meiner Sache zu ſchaden, noch weniger Eure Vorhaltungen anzuhoͤren. Ich moͤchte mir ſelbſt nicht das Leid zufuͤgen, mit Euch zu hadern— ſo hoͤrt mich denn. Ich bin bereit, meinen Contract mit Humphrey von Gloceſter zu erfuͤllen, wenn Gott nach ſeiner Gnade Denjenigen zu ſich nimmt, der ſich meinen Gemahl nennt, oder der Papſt nach ſei⸗ ner Weisheit die Bande trennt, die er ſelbſt fuͤr mich geſchmiedet hat!—
„Nun das iſt wohl geſprochen! und mehr als dies..
— Fragt mich Nichts mehr! meine Zunge wird nie den Heuchler meines Herzens ſpielen!— Ich


