Teil eines Werkes 
1. Bd. (1832)
Entstehung
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eigenen Schwaͤchen tragen, viel weniger mich und meine Rechte aufrecht zu erhalten vermochte wie wurde ich durch dieſen Papſt Martin V. ſelbſt ge⸗ draͤngt, den Schrecken zu bemeiſtern, der mich, wie ich es in der vollen Verſammlung der Staaten von Hennegau erklaͤrte, erzittern machte wie ein Espen⸗ laub, ſo oft mein Knabe von Gemahl ſich mir zu naͤhern drohte!

Ja, meine hochverehrte Tochter, verſetzte der Prieſter mit einem ziemlich unheiligen, verſchmitzten Laͤcheln,und kein Wunder, daß Ihr vor der An⸗ naͤherung einer ſolchen Satire auf alle Maͤnnlich⸗ keit zuruͤckſchaudern mußtet! Aber wie ganz anders iſt jetzt Euer Loos! Wie ganz anders der ritter⸗ liche Gloceſter, wenn er Euch voll Liebe entgegen

kommt.

Halt, mein Herr Zweder! Noch ein ſolches Wort, noch ein ſolcher Blick, unehrwuͤrdig an Euch und beleidigend fuͤr mich, und Augenblicks breche ich die Unterredung ab, zerſchneide Euren Plan fuͤr immer, und kehre zuruͤck zu meiner klei⸗ nen Stadt Amersfort, mein Geſchick dem Himmel anheim ſtellend!

Das alſo, Madame, ſollte ich erwarten? Fuͤr eine ſolche Behandlung habe ich alſo mein gan⸗

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