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als in den Armen der alten Freundin. Helena lag noch einmal in Conſtanzens Armen. Der
Herr de St. Aunex war genoͤthigt, auf eine
Nachricht, die die Herzogin mitbrachte, ſelbſt zu Montmorenci zu eilen, um die beiderſeiti⸗ gen Plane, die kein fremdes Auge duldeten, mit einander zu vergleichen. Kurz war die Reiſe, die Feſtung blieb indeſſen in Conſtan⸗ zens Aufſicht.
Noch ſind Brieſe von Helenen und Con⸗ ſtanzen vorhanden, welche die ganz unvorher⸗ geſehenen Ereigniſſe, die 1590 dieſem Schritte folgten, ſchoͤn und lebhaft genug ſchildern; doch der Raum, der dieſe Geſchichte beſchraͤnkt, iſt zu klein, nur wenige Worte enden den Heldenruhm derjenigen, die es verdient, unter den Genien unſers Geſchlechts aufgeſtellt zu werden.
Der edle St. Aunexr fiel bei der Ruͤckkehr in die Haͤnde der Liguiſten. Don Pedro, der Anfuͤhrer des ſpaniſchen Heers, kannte die Wichtigkeit der Feſtung Leucate, kannte die Schaͤtze, die ſie barg, Montmorencis Gema⸗ lin und Sohn, und— die ewig unvergeßliche
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