Teil eines Werkes 
13. Bd. (1816)
Entstehung
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Nach Jahr und Tag erſchienen die eben ſo witzigen, als beißenden Reden gegen den Re⸗ genten. Der Verfaſſer(la Grange) wurde nicht errathen, und man hatte V. im Ver⸗ dacht. Da man aber keinen Grund dafuͤr fand, ließ man es dabei bewenden, ihn aus Paris zu verweiſen. V. ging und brachte nach einem Jahre zwei intereſſante Neuigkeiten mit zuruͤck: ein leidliches Trauerſpiel(Artemire) und eine ſchoͤne Maͤtreſſe. Beide wollte er zugleich aufs Theater verſetzen, durch beide triumphiren und ſeiner Eitelkeit geſchmeichelt ſehen. Sie werden nicht vereinzelt, ſagte er der Direktion; eine in der andern, der keine von beiden. Die Artemire kam aufs Theater und die Dame in derſelben. Nach dem zwei⸗ ten Akt ſtampfte und pfiff das liebe Publikum helle weg; V., ganz außer ſich, ſprang aus den Kuliſſen hervor, hielt eine Schutz⸗ und Trutzrede an das Parterre: man pfiff auch ihn aus. Er ließ ſich nicht ſtoͤren, haranguirte fort; endlich mußte man doch hoͤren! Nun ſiegten ſein Feuer und ſeine Schmeicheleien: man ließ weiter ſpielen, und applaudirte jetzt