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meinen Vater, der mich zu Thraͤnen ruft. Gute Nacht.
23.
Morgen werden die Mobilien meines Oheims verſteigert. Ich habe da ein recht artiges Ru⸗ hebette geſehen; wenn du es haben willſt, ſo hoffe ich es um einen leidlichen Preis zu be⸗ kommen. Auch werde ich mir uͤber den Betrag eine Quittung ausſtellen laſſen, damit du nicht glaubſt, ich fodre mehr von dir. Es iſt da auch das artigſte ſilberne Schreibzeug, das ich je ſah, und ich hatte große Luſt, es fuͤr dich zu mauſen; aber ein Haufe von Livreevolk, das ſeine Augen ſo oft auf meine Haͤnde richtete, als du die deinigen in meinen Augen ſpiegelſt, hat mich ſo ſchuͤchtern gemacht, daß ich mit einer Stange Siegellack vorlieb nahm. Ein junger Sergeant, den ich auf der That ertapp⸗ te, als er einen ſehr praͤchtigen Toilettenſpiegel
tiker jener Zeit— zu den Weißmaͤnteln gefuͤhrt, um in Babets Zuͤgen zu leſen, ob ſie ihm treu waͤre.


