Teil eines Werkes 
10. Bd. (1815)
Entstehung
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mich liebteſt, und wollteſt mich recht ſehr ver⸗ binden, ſo wuͤrdeſt du Sorge tragen, daß man das Mahl wenigſtens ſo lange aufſchoͤbe, als ich wuͤnſchte, daß mein Oheim ſeinen Tod ver⸗ ſchoben haͤtte. Uebermorgen erſcheine ich dann bei der Verneuil, um mit euch uͤber den Trauer⸗ fall zu lachen, den ich heute, ſchmerzlich zu beweinen, die Miene annehmen muß.

Bitte die Morangis, die ſich uͤbel befindet, ſobald es ihr einfaͤllt, bitte ſie, morgen krank zu ſeyn, um eine Freundin zu verbinden; ich habe ihr oft dieſelbe Gefaͤlligkeit erzeigt, wenn ſie Luſt hatte a la Béte zu ſpielen, und ihr Vater wollte es nicht erlauben. Wird die Par⸗ tie auf den folgenden Tag verſchoben, ſo melde mir es ſogleich, damit ich ſo froh zur Beerdi⸗ gung meines Oheims gehe, als dein Freund neulich dem Leichenbegaͤngniß beiwohnte. Ich habe heute keine Zeit, mich des Maltheſers wegen 7) mit dir zu zanken; ſchon hoͤre ich

7) Bourſault hatte Babet geſchrieben, er fuͤrchte ſeinen Nebenbuhler und habe deshalb den Maltheſer vielleicht einen erfahrnen Chiroman⸗

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