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mand ungerner, als Hanchen, die nun mit einem Male vogelfrei war, und einem heftigen Angriffe nicht entgehen konnte, weil ihre Be⸗ denkzeit mit dieſem Tage zu Ende ging. Es waͤhrte auch nicht lange, ſo entſchluͤpfte die Mutter mit ihr in ein einſames Nebenzimmer, und verlangte von ihr das Jawort, um den Hektor und die Pathe Dentin damit aus ihrer tiefen Betruͤbniß empor zu heben, und das heutige Feſt und die Einweihung der Putzſtube noch wichtiger und ſchoͤner zu machen.
Hanchen erklaͤrte, ſie koͤnnte den Hektor weder aus Liebe heirathen, noch aus Mit⸗ leid, und wenn ihm bei dem ſchrecklichen Brande auch alle Haare mit abgeſengt waͤren. Aber ihm fuͤr ſeinen oͤkonomiſchen Verluſt da⸗ bei die ganze Erbſchaft von ihrer ſeligen Groß⸗ tante, zur Schadloshaltung, abzutreten, ſey ſie von ganzem Herzen bereit.
„Kind! Kind!“ ſagte die Mutter— „ich moͤchte gar zu gern heute dein Verlo⸗ „bungsfeſt feiern! Wenn du mich nur etwas „lieb haſt: ſo mache mir doch die Freude!““


