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„ken Sie nur, Frau Gevatterin! gerade an
„meines Hektors Nahmenstage! In dem
„neueſten Stuͤcke der Hamburger Zeitung iſt
„„ ganz beſtimmt dieſer Tag angegeben.“ „Alſo wieder eine Zeitungsnachricht?“
fuhr Herr Praſſel mit zweideutigem Tone da⸗
zwiſchen. Doch ſeine Frau winkte ihm gleich ſo ernſtlich, daß er die Worte, die er noch auf der Zunge hatte, unterdruͤckte. Die Superin⸗ tendentin merkte hievon nichts, und berief ſich unbefangen auf das Urtheil eines Jeden, ob ein Blitz bei einem ſo fuͤrchterlichen Sturme, wie an jenem Tage, nicht unter die ſchrecklich⸗ ſten Schickungen des Himmels gehoͤre. Kei⸗ ner widerſprach ihr hierin; Viele ſtimmten ih⸗ rer Meinung bei; und Alle wurden, trotz der großen Braten⸗ und Torten⸗Schuͤſſeln, durch die traurige Richtung des Geſpraͤchs, in einer froheren Unterhaltung unwiderſtehlich ge⸗ hemmt, woruͤber Herr Praſſel ſich innerlich wieder halb todt aͤrgerte.
Daß man nicht den ganzen Tag am Tiſche ſitzen blieb, ſondern endlich aufſtand, ſah Nie⸗
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