Briefe der Babes an
Bourſault.
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Die Deutſchen ſind immer ſo geneigt geweſen, das Beſte aller andern Nationen im Literariſchen hochzuſchaͤtzen und aufzunehmen, als andere Na⸗ tionen geneigt geweſen ſind, das Beſte der Deut⸗ ſchen im Nicht⸗ Literariſchen hochzuſchaͤtzen und ihnen ab zunehmen. Die Briefe der Ninon ge⸗ hoͤren gewiß unter das Anziehendſte der aͤltern franzoͤſiſchen Literatur, und verdienten eine ſo geiſtreiche und geſchmackvolle neue Ueberſetzung, als ſie im erſten Jahrgange dieſes Journals ge⸗ funden haben; aber die Briefe der Babet ſind ohnſtreitig nicht weniger anziehend, ſind uͤberdies in Deutſchland weit weniger bekannt, und doch großentheils noch ſchöner und merkwuͤrdiger. Noch ſchoͤner— darüber mag das eigene Gefuͤhl der


