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Doch ſieh! nun erglaͤnzt der leuchtende Blick, Da die Schatten voruͤber gezogen,
Und liebender nur gewaͤhret das Gluͤck,
Was neidiſch die dunkeln entzogen.
Und Troſt finden beide, Knaͤblein und Braut, In dem naͤchtlichen Himmelsgeſichte:
Es leuchtet der Stern, dem ſie zagend vertraut, Durch die Irren— mit himmliſchem Lichte.
Da tritt zu Helenen mit freundlichem Gruß Ein Bote aus blaͤulicher Ferne: „Willkommen! es nahet des Fluͤchtigen Fuß! Nun weichen die Wolken dem Sterne!“——
Minna— r.


