Teil eines Werkes 
7. Bd. (1815)
Entstehung
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rern kleinen Gefechten. Auch in der Naͤhe mei⸗ nes Guts trafen ſich ein franzoͤſiſches und ein ſchwediſches Detaſchement. Es war eine finſtre Gewitternacht, und mit dem Donner zog ſich auch der Pulverdampf und Knall naͤher und naͤher. Da klopfte es an's Thor. Ein ver⸗ wundeter Officier! riefen mir meine Leute zu, und ich eilte ſchnell hinunter, ſelbſt Anſtalten zu ſeiner Verpflegung zu treffen. Der erſte Gegenſtand, den ich erblickte, war Lefevre. Ein Schauder goß ſich erkaͤltend durch meine b Adern; ſchwankend faßte ich das Gelaͤnder der Treppe. Ach, Mademoiſelle, ſagte mir der treue Menſch mit Thraͤnen; ich bringe Ihnen meinen guten Oberſten! Bei Ihnen iſt er ge⸗ wiß gut aufgehoben. Die Fluͤgel der Haus⸗ thuͤr ſprangen auf; vier Chaſſeurs brachten ihn getragen. Bleich, mit geſchloßnen Augen, mit Blut uͤberdeckt, ſah ich den Schutzengel mei⸗ ner Amalie, den Retter meiner Mutter, mei⸗ nen eignen Retter vor mir! Der Wundarzt kam und nannte am andern Tage, als er den erſten Verband abgenommen hatte, ſeine Wunden gefaͤhrlich, aber nicht hoff⸗