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nichts ſchoͤneres ſehen koͤnne, und daß dieſer bei der Prinzeſſin Audienz begehre.
Die junge, ſchoͤne Prinzeſſin erroͤthete etwas, als ſie von dem jungen, ſchoͤnen Ge⸗ ſandten hoͤrte. Sie befahl ihn auf das koͤſtlichſte zu empfangen, ſo praͤchtig als es die Ruͤckſicht auf ſeinen Hof und auf ſeine Per⸗ ſon erforderten und dann zur Audienz vorzu⸗ laſſen. Indeſſen begab ſie ſich ſelbſt ſogleich in den großen Audienzſaal und ſetzte ſich auf den Thron.
Alle hohen und niedrigen Hofchargen, alle Staatsdamen und Staatsraͤthe draͤngten ſich nun um Florio und verſicherten ihn mit fei⸗ nem Laͤcheln den gluͤcklichſten Erfolg ſeiner Ge⸗ ſandtſchaft. Er fand hier im Augenblick ſo viel Freunde wieder, als er am Hofe ſeines Koͤniges verlaſſen hatte. Indeſſen ſaß die Prinzeſſin auf dem Thron, und wartete bis zur Ungeduld, ohne daß ein andrer Geſandter erſchien als die am Hofe reſidirenden, Squire Spleen und Großkreuz Langeweile von dem treuen Alliirten aller damaligen Hoͤfe Schach Farniente. Sie ſetzten ihr in den


