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und mit Diamanten und andern Edelſteinen auf das artigſte verziert. Wenn die Prin⸗ zeſſin das Alles verlaͤßt,— ſagte er bei jedem neuen Gegenſtand zu ſich ſelbſt,— ſo habe ich von Gluͤck zu ſagen. Und er hatte nicht Unrecht, denn jedes Zimmer im Palaſt war bei weitem mehr werth, als alle Koͤnig⸗ reiche des brautwerbenden Koͤniges zuſammen.
Waͤhrend Florio von dem Hofe der Prinzeſſin entzuͤckt war, war es dieſer Hof nicht weniger von dem ſchoͤnen Geſandten. Die Hoffraͤuleins lauſchten an allen Fenſtern, in allen Thuͤren und hinter allen Buͤſchen. Die Blumen im Garten und vor den Fenſtern erſtickten an vielem Waſſer und die Huͤner, Tauben und Kolibris in den Bauern und auf dem Hof von vielem Futter. Denn wo Florio ſich ſehen ließ, da machten ſich ſchoͤne Haͤnde etwas zu thun. Die Prinzeſſin war noch nie ſo ſchlecht bedient worden, als heute, ſie fragte nach der Urſache; da erfuhr ſie denn, daß ein Geſandter von einem fremden Koͤnig an⸗ gekommen ſei, ſo ſchoͤn, ſo ſchoͤn, daß man


