Teil eines Werkes 
2. Bd. (1815)
Entstehung
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keit, und die Krone des Gelingens ſchmuͤckt das Haupt des boshaften Verbrechers. Aus dieſem Widerſpruch der Wirklichkeit mit dem Geſetz, das ich in mir fuͤhle, und doch nirgends realtſirt finde, entſtehen fuͤr mich die Schreckniſſe dieſer Welt, wie die Schreckniſſe der Traumwelt aus dem Widerſpruch der Erſcheinungen mit der ge⸗ ahndeten, und nirgends im Traum realtſirten Ordnung der Natur. Der Menſch klagt uͤber den Verluſt der Ideen, welche die hoͤhere Welt⸗ ordnung bilden und erhalten, wie die urſpruͤng⸗ lichen Begriffe die Naturordnung, und er ahn⸗ det ihr wirkliches Daſeyn in einer hoͤhern Welt, wo ſie, gleich Goͤttern, in den ewigen Wohnun⸗ gen leben, und die Welt der Vernunft bilden und erhalten, welche dem Menſchen im Leben als eine ideale Welt vor den Augen des Geiſtes ſchwebt, deren Wirklichkeit er aber in ſeinen Um⸗ gebungen uͤberall vermißt, die ein Gegenſtand ſeiner Sehnſucht iſt und ſeines Glaubens, die aber niemals in dieſem Leben von ihm reell er⸗ kannt oder erreicht wird.

Zu dieſer Welt der Vernunft werde ich er⸗ wachen, wenn der Tod den Traum meines Le⸗