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im Traume, des ordnenden und zuſammenfaſſen⸗ den Prinzips entbloͤßt, nur Sinneneindruͤcke empfaͤngt, aber keine Begriffe? Nur die Erin⸗ nerung an jene Sinneneindruͤcke folgt mir aus dem Traum in die Wirklichkeit, aber ſehe ich nicht ſogar in dieſen ſchwachen fluͤchtigen Erſchei⸗ nungen, daß ihr Angenehmes oder Unangeneh⸗ mes(das Gute und Boͤſe der blos ſinnlichen Natur) den Zuſtand meines wachen Lebens be⸗ ſtimmt? Und aus dem wirklichen Leben, wel⸗ chem Natur und Begriff, Dauer, Selbſtſtaͤndig⸗ keit und Bedeutſamkeit geben, ſollte mich nichts in eine andre Welt begleiten, wenn der Tod mich von dem Lebenstraume erweckt? es ſollte verloren ſeyn fuͤr eine andre hoͤhere Welt, da nicht einmal mein Traum fuͤr dieſe Welt mir ganz verloren iſt? Ich muͤßte den Ausdruck: das Leben ſei ein Traum, unbegreiflich misver⸗ ſtehen, wenn ich dergleichen Folgeſaͤtze daraus ziehen zu koͤnnen glaubte. Was ich in der Welt des Traumes mir wahrhaft eigen machen konnte, folgt mir in die Welt nach, was ich hier mir wahrhaft eigen machte, kann mir nicht verloren ſeyn, wenn ich zu einer hoͤhern Welt erwache.
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