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ſche Willkuͤhr der Erſcheinungen ſeiner Welt zuͤgele; und aus dem Widerſpruch der Traum⸗ welt mit dieſem geahndeten Geſetze— nicht aus dem Widerſpruch mit dem Naturgeſetz ſelbſt, welches reell und wirkend nicht vorhan⸗ den iſt,— entſtehen die Schreckniſſe des Traums, in ſo fern ſie dem Traume ſelbſt angehoͤren, und nicht bloße Reminiſcenzen aus dem wirkli⸗ chen Leben ſind.
Die Traumwelt iſt demnach blos eine Welt der Sinne, welche den Verſtand unbefriedigt laͤßt. Die Begriffe ſind dem Traum⸗Ich eine hoͤhere Cintellectuelle) Anſchauung, welcher in ſeiner Welt nichts reelles entſpricht. Das Traum⸗Ich wuͤrde von ihnen wie Plato von den Ideen ſagen, ſie ſeyen verloren fuͤr die Welt und lebten als Goͤtter im Ewigen. Wir Wachenden wuͤrden den Sinn dieſer Worte ver⸗ ſtehn, in der Traumwelt hingegen duͤrfte er vielleicht ſo verlacht werden, wie Plato's Worte in unſrer Welt.
Die Ordnung und Naturgeſetzlichkeit, welche das Ich des Traums vergebens in ſeiner Welt ſucht, iſt nun der Grund unſrer ſogenannten


