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ſiſchen, welchen ich wirklich erfuͤlle, wie oft traͤu⸗ me ich Begebenheiten vieler Wochen, Monate oder Jahre, waͤhrend dem Wachenden neben mir kaum wenige Minuten verſtrichen, ich er⸗ kenne daher, daß Raum und Zeit— wie der Philoſoph ſpricht— nothwendige, aber nicht den Gegenſtaͤnden, ſondern meinem Subjecte angehoͤrige Formen des Erkennens ſind; allein wie verworren iſt meine Traumerkenntniß in Anſehung der urſpruͤnglichen Begriffe, welche jede Erkenntniß ordnen und befeſtigen,(der Kategorien)? Urſachen ohne Wirkung, Wir⸗ kungen ohne Urſache ſchweben unaufhoͤrlich in dem Traume umher, ohne das Subject im Traume zu befremden, nichts iſt unnatuͤrlich, nichts unmoͤglich, eben weil keine Natur vor⸗ handen iſt, und kein Geſetz, welches das Moͤg⸗ liche beſtimmte. Allein gleichwol fuͤhlt ſich das Ich der Traumwelt durch dieſen Mangel eines Naturgeſetzes in ſeinen Umgebungen am meiſten geaͤngſtet, denn es ahndet in ſeinem Innern ein Geſetz, dem gleichwol in ſeinen Umgebungen nichts mit Nothwendigkeit entſpricht, das Ge⸗ ſetz einer Naturordnung, welches die phantaſti⸗


